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Konzept
& Behandlung |
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"Krankheit ist, wenn
es sich um psychosomatisches Leiden handelt, nicht einfach von außen
bedingtes Schicksal. In ihr steckt ein Sinn und damit viel Eigengestaltung.
Die Erkenntnis über das eigene Mitgestalten am Krankwerden ist
beides: zunächst empörende Kränkung, aber auch befreiende
Chance."(S. Elhardt)
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Diagnostik Die meisten Patienten durchlaufen daher in
der ersten Woche ihres Aufenthalts eine diagnostische Phase. In dieser Phase erfolgt selbstverständlich auch eine klinisch-körperliche Untersuchung, daneben EKG und Laborbestimmungen, je nach Einzelfall auch weitergehende medizinische Diagnostik. Die erhobenen Befunde werden vom behandelnden Arzt nach den Richtlinien der Psychotherapeutischen Basisdokumentation (Psy-BaDo) zusammengefasst. Der Arzt oder der approbierte Diplompsychologe
formuliert dann die Diagnosen und erarbeitet gemeinsam mit dem Patienten
die medizinischen und psychotherapeutischen Zielsetzungen.
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Behandlungsphase
Ausgehend von den medizinischen und psychotherapeutischen Zielsetzungen wird für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt, der auf seine Erkrankung und die jeweiligen persönlichen Gegebenheiten abgestimmt ist. Dabei ist es uns sehr wichtig, den Patienten "dort abzuholen, wo er gerade steht". Jeder Patient erhält ein Behandlungsbuch, in dem die therapeutischen Maßnahmen wöchentlich festgehalten werden. So könnte ein Wochenplan für einen
Patienten mit einer Angststörung aussehen: |
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